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Gault & Millau 2018

Bild: GM_EMail_Button_Weinguide.png

Fünf Weine zeichnet der Gault&Millau 2018 mit der Höchstnote von 100 Punkten aus. Erstmals erhalten dabei auch drei trockene Weine die Bestnote. Wir freuen uns riesig, dass unser 2016 KIRCHENSTÜCK GG trocken einer davon ist!
Und damit nicht genug: Als einer von fünf Betrieben steigen wir in die 5-Trauben-Gruppe auf - wir sind überwältigt.

- 2016 KIRCHENSTÜCK GG 100 Punkte
- 2016 JESUITENGARTEN GG 98 Punkte
- 2016 PECHSTEIN GG 97 Punkte
- 2016 HOHENMORGEN GG 96 Punkte
- 2016 UNGEHEUER GG 95 Punkte


Vinum Weinguide 2018

Bild: Vinum Weinguide

Sehr erfreut sind wir über die guten Bewertungen unserer Weine im erstmals erschienenen Vinum Weinguide:
- 2016 UNGEHEUER GG 91 Punkte
- 2016 HOHENMORGEN GG 91 Punkte
- 2016 PECHSTEIN GG 91 Punkte
- 2016 JESUITENGARTEN GG 91 Punkte
- 2016 KIRCHENSTÜCK GG 91 Punkte
- 2016 Weisser Burgunder Beerenauslese 93 Punkte
- 2016 Goldmuskateller Eiswein 94 Punkte


James Suckling 2018

Bild: james suckling.png


Wein-Plus

Bild: Wein Plus

Das sagen Marcus Hofschuster und sein Team von Wein-Plus.eu über unsere Weine:
"Vor Bassermann-Jordans Hohenmorgen stehst du erstmal wie vor einer massiven Metalltür. Besser: Salztür (jaja, ich weiß), der ganze Wein besteht fast nur aus Salz. Mit Kräutern drin. Trink ich halt doch mal ein Wasser. Unter ganz leichten Gänsehautbedingungen. Hatte ich nicht eine Dorade bestellt, vorhin? Schnitzel geht auch."

"Bassermanns [Kalkofen] schmeckt nach dem Meer, das es hier ja einmal gab: extrem herb, salzig, muschelkalkig, mit Griff, Biss und enormem Zug, erinnert wieder an die ganz großen Weine der Loire. Man verliert ein ganz kleines Bisschen die Fassung."

Ungeheuer: "Auch Bassermann ist erstaunlich kalt und zitrusbetont, griffig, hefig, sandig-gerbstoffig, mit reichlich Salz, die dunkle Seite, die das Ungeheuer so oft hat, ist auch hier (noch?) nicht erkennbar. Seine Struktur, Kraft, Tiefe und Länge machen aber auch klar, dass man hier ohne Geduld nichts erreicht."

Kirchenstück: "Bassermann hat erst eindeutlig Holz und viel Hefe, dann kommt eine massive, herbe Mineralik zum Leutedamiterschlagen, dann eine Kälte wie bei ganz großen Burgundern oder, vielleicht treffender, Loire-Weinen, tief, zwingend und lang. Ganz, ganz groß."

Pechstein: "Bassermann dicht, fest, herb, hefig, noch völlig eingebunkert, kompakt, tief, etwas Kandis, intensive MIneralik, Kräuter, wird vermutlich groß, aber auch den kriegst du derzeit vom durchgeknalltesten Nordkoreaner nicht gesprengt."
Jesuitengarten: "Bassermann tief, fest, kompakt, konzentriert, herb-saftig, mit Kräutern, Hefe, mineralischem Atombunker, Mordsgriff und reichlich Säurebiss. Cassius Clay lebt. Er schmeckt jetzt nur besser."


Eichelmann 2018

Bild: Eichelmann 2018

Gerhard Eichelmann sagt über unsere 2017er Weine: "Verlässlich, routiniert, gekonnt, hohes Niveau - so präsentiert sich kurz umrissen die 2016er Kollektion von Bassermann-Jordan."